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Willkommen beim Physikalischen Fortgeschrittenenpraktikum

Informationen zur Praktikumsorganisation für Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Physikalischen Fortgeschrittenenpraktikum finden Sie nach der Anmeldung (links unter Login). Die dazu notwendigen Zugangsdaten werden Ihnen nach Ihrer Registrierung (links unter Register) mitgeteilt.

Möglichkeit eines Projektpraktikums

Im Masterstudiengang kann ein FP-Modul durch ein Projektpraktikum (PP) ersetzt  werden,  welches  in  den  Arbeitsgruppen  (Theorie-  &  Experimentalgruppen) durchgeführt werden kann. Es entspricht dem zeitlichen Aufwand von 6 ECTS (ca. 180 Stunden) und  beinhaltet  theoretische  bzw.  experimentelle  Arbeit  in  einer  Arbeitsgruppe  und  die Verfassung eines Berichts über diese Arbeit. Falls Sie gerne ein PP durchführen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an die Arbeitsgruppen, um zu erfahren, ob dort gerade die Möglichkeit der Durchführung eines PPs besteht. Anspruch auf ein PP besteht nicht.

Weitere Infos finden Sie auf einer separaten Webseite.

Maßnahmen zur Verbesserung und Aufwertung des FPs

Am 21.2.2019 fand der erste 'Tag der Lehre' im Fachbereich Physik statt. Der gesamte Tag war ausschließlich dem Physikalischen Fortgeschrittenenpraktikum gewidmet. Neben den Dozierenden des Fachbereichs Physik waren auch Vertreter der Fachschaft anwesend.

Im Folgenden werden einige Passagen aus dem Ergebnisprotokoll zitiert, die die aktuellen Änderungen im Ablauf des FP nach sich ziehen.

"Das FP wird im Allgemeinen als sehr sinnvoll und wichtig für die Ausbildung unserer Studierenden erachtet. Die derzeitige Durchführung ist gut durchdacht und schon sehr ausgefeilt. Es gibt dennoch verschiedene Maßnahmen, von denen wir uns eine weitere Verbesserung und damit eine Aufwertung des FPs versprechen. Um dies zu erreichen, ist eine gute Zusammenarbeit aller notwendig:

    1. Schriftliche  Vorbereitung:  Diese  wird  von  Studierenden  zum  Teil  als  lästig  und  wenig zielführend  empfunden.  Daher  soll  in  Zukunft  statt  der  schriftlichen  Vorbereitung  ein Kolloquium stattfinden. Im Praktikumsbericht kann die Einleitung dann kurz gefasst werden. Der  Tutor  kann  ggf.  darauf  hinweisen,  wenn  bestimmten  Themen  dort  vertieft  behandelt werden  sollen,  falls  sich  im  Kolloquium  hier  kleinere  Wissens-  oder  Verständnislücken aufgetan haben.   Sollten ein oder auch mehrere Studierende unvorbereitet zum Kolloquium erscheinen, werden diese nicht zum Versuch zugelassen. Ein solches Durchfallen im Kolloquium bedeutet, dass der Studierende die Wahl hat, diesen Versuch entweder im nächsten Semester nachzuholen oder die  Note 5  (ungenügend)  bekommt,  die  dann  in  der  Gesamtnote  des  FPs  eingeht.  Es  darf maximal ein Versuch mit 5 bewertet werden. Um die Wichtigkeit des Kolloquiums klar zu demonstrieren, wird ein Hochschullehrer (Prof. der Experimentalphysik) während der Kolloquiumszeiten anwesend sein und an ausgesuchten Kolloquien teilnehmen. Es wird vor Beginn jedes Semesters eine Liste mit der Einteilung der Professoren  auf  die  Praktikumstermine  erstellt,  so  dass  eine  Rotation  der  teilnehmenden Professoren stattfindet. 
    2. Tutoren: Die Qualität eines FP Versuches hängt maßgeblich vom Tutor ab. Daher ist es wichtig, dass die Arbeitsgruppe qualifizierte Tutoren für die jeweiligen Versuche zur Verfügung stellen. Damit  diese  Verantwortung  in  Zukunft  klarer  geregelt  ist,  sollen  die  Experimentalgruppen Patenschaften für Versuche übernehmen. Dies soll für möglichst viele Versuche, die sich eng an der wissenschaftlichen Forschung der Arbeitsgruppen anlehnen, erreicht werden. Die Paten sind in erster Linie dafür verantwortlich, qualifizierte Tutoren für die Betreuung der Versuche zu  benennen.  Weiterhin  sind  sie  angehalten,  auch  inhaltlich  Mit-Verantwortung  für  den jeweiligen Versuch zu übernehmen und ggf. Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Auch die Initiierung neuer (aktueller) Versuche ist willkommen. Damit soll eine engere Verknüpfung des Fachbereichs mit dem FP erreicht werden.
    3. Kennenlernen des Versuches: In der Kennenlernphase des Versuches wird durch Studierende der Versuch an die nächste Gruppe der Studierenden weitergegeben, um einen ersten Einblick in  den  Versuch  zu  bekommen.  Hier  soll  in  Zukunft  der  Tutor  mit  anwesend  sein,  um  ggf. korrigierend  eingreifen  zu  können  und  die  Qualität  der  übermittelten  Information sicherzustellen."
    Neue Oszilloskope an ausgewählten Versuchen

    Einige ausgewählte Versuche im Fortgeschrittenenpraktikum werden mit neuen Vierkanal-Oszilloskopen Rigol DS1054 ausgestattet, die die simultane Betrachtung von bis zu vier Signalen erlauben. Damit kann beispielsweise am Compton-Effekt die Signalaufbereitung vom Ausgangssignal des Photomultipliers über die Signalformung im Diskriminator bis hin zur Korrelation mit dem Elektronenkanal beobachtet, analysiert und optimiert werden.

     

    rigol

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